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Arbeitskreis U25 SGB II

Der Arbeitsschwerpunkt des AK liegt in der Analyse, Bewertung und Ableitung von Handlungsbedarfen zur „Umsetzung der Reform des SGB II“. Seit Jahren ist zu beobachten, dass junge Menschen mit multiplen Problemlagen durch die Angebote des SGB II nicht erreicht werden. Das Sanktionierungsprozedere für U25-Jährige trägt zudem zur Verschärfung der Problemlagen bei. All diese Beobachtungen machen unsere Fachkräfte bei den freien Trägern der Jugendhilfe vor Ort. Sie bringen ihre Expertise in die Gremienarbeit ein.

Aktuelle Arbeitsthemen 2017:
Der Arbeitskreis hat sich somit zur Aufgabe gestellt, die Vermittlungshemmnisse der jungen Menschen im SGB II zu ermitteln, zu beschreiben und zu bewerten. Ziel dieser Recherchen ist, daraus Handlungsempfehlungen für die Angebote in den Jobcentern abzuleiten. Der Fokus liegt vor allem auf den schwer erreichbaren jungen Menschen, die, wenn überhaupt über niedrigschwellige Angebote erreicht werden können. Die 2011 seitens der BAG ÖRT veröffentliche Handreichung „Niedrigschwellige Jugendsozialarbeit“ soll im Rahmen der gemeinsamen Arbeitstagungen aktualisiert werden.

Der Arbeitskreis hat aktuell 7 Mitglieder aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Niedersachsen und Bayern.

Sprecher des Arbeitskreises und stellvertretende Sprecherin:
Sven Winter - Jugendberufshilfe Düsseldorf gGmbH
Sonya Labidi – Jugendbildung Hamburg gGmbH

Termine:
06.04.2017 in Berlin
05./06.07.2017/ geändert auf den 6. – 7.09.2017 in Düsseldorf
28.11.2017 in Berlin

Mitglieder der BAG ÖRT, die an der Thematik interessiert sind und gerne mitwirken möchten, wenden sich bitte an die Geschäftsstelle.

Fachliche Begleitung:
Ines Letsch
Referentin Jugendsozialarbeit
Telefon: 030/40505769-14
Mobil: 0160/5848438
E - Mail: letsch@bag-oert.de